Jacobson-Haus – Kulturelles Zentrum für ALLE

Israel Jacobson war das gleichberechtigte Miteinander aller eine Herzensangelegenheit. Für ihn gab es einen ethischen Kern, der alle Menschen unabhängig der Herkunft, Religion oder Gesundheit, verbindet: Die Menschlichkeit. In seinem Sinne soll das Jacobson-Haus zu einem kulturellen Zentrum für alle entwickelt werden. Begegnungen, Austausch, Kultur, Lernen und Lehren generationenübergreifend, integrativ und multikulturell werden möglich.

Damit dieses gelingt, ist die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger unabdingbar. Statt Visionen am Schreibtisch zu ersinnen ohne Bezug zu den praktischen Bedürfnissen ist Ihre Beteiligung gefragt und gewünscht. Zusammen mit Kulturschaffenden, Schulen, Vereinen, Organisationen, interessierten Bürgerinnen und Bürgern schaffen wir einen neuen zentralen Ort für das gesellschaftliche Leben in Seesen.

Sie sind gefragt! Machen Sie mit!

Im Rahmen des TRAFO Projektes werden Kooperationen und Projekte gefördert, die die kulturelle Vielfalt der Stadt bereichern und verschiedene Akteure vernetzen. Bereits bestehende Projekte und aktuelle Informationen dazu finden Sie hier ->. Doch auch in Zukunft werden Ideen gesucht.

Reichen Sie Ihren Projektantrag ein und gestalten Sie mit uns das kulturelle Leben in unserer Stadt.

Neue Kooperationen können finanziell und inhaltlich durch das Jacobson-Haus unterstützt werden. Welche Möglichkeiten bestehen können Sie hier erfahren. Die Richtlinie und einen Vordruck für neue Kooperationsprojekte finden Sie in der rechten Spalte.

 

Das »Jacobson-Haus« in Seesen wird zu einem multifunktionalen Kulturzentrum für alle entwickelt. Das Haus, in dem bereits die Stadtbibliothek Vereine, Orchester, Einrichtungen der Jugendpflege sowie die städtische Kulturverwaltung angesiedelt sind, soll ein zentraler Ort für gemeinsame kulturelle Angebote und Veranstaltungen in der Stadt Seesen werden. In einem neuen Fachbereich sind alle städtischen Verantwortlichen für die kulturellen und sozialen Angebote organisiert. Durch die Öffnung vorhandener Strukturen und Raumnutzungen und die Einbindung aller Bevölkerungsgruppen und Kultureinrichtungen erhält Seesen neue Impulse und sichert so die Zukunft des kulturellen Lebens für die Stadt Seesen und die Region.

Ziele von Kooperationsprojekten

  1. Kooperationsprojekte sollen die Teamarbeit im Haus stärken.
  2. Kooperationsprojekte zwischen internen und externen Nutzern sollen zu einer Intensivierung der
  3. Zusammenarbeit für gemeinsame Anlässe und zu gemeinsamen Themen führen.
  4. Die Sichtbarkeit des Standortes »Jacobson-Haus« soll erhöht werden.

 

Was wird unterstützt?

Über das Programm TRAFO können im Projekt »Jacobson-Haus« Kooperationsprojekte unterstützt werden, die das Ziel haben, das Kulturangebot im Jacobson-Haus dauerhaft zu stärken, indem:

  • die Zusammenarbeit von mindestens zwei im Haus ansässigen Vereinen erprobt, vertieft oder qualitativ verbessert wird
  • eine Kooperation zwischen einem im Haus ansässigen und einem weiteren Akteur aus Seesen neue Impulse ins Jacobson-Haus trägt
  • neue Zielgruppen angesprochen werden
  • das Vorhaben besonders öffentlichkeitswirksam für das Jacobson-Haus ist

Kooperationsprojekte sollen für das »Jacobson-Haus« entwickelt werden und auch dort stattfinden. Veranstaltungsteile können in besonderen Fällen an anderen Orten stattfinden, wenn dies der Vernetzung und der Kooperationsbereitschaft dient. Als Kooperationsprojekt gilt die gemeinsame Produktion, Planung und Durchführung von einzelnen Veranstaltungen oder Veranstaltungskomplexen (z.B. Ausstellungen, Aufführungen, Workshops mit kulturellem Hintergrund und Symposien) durch mindestens zwei Partner. Kooperationsprojekte sollen die Zusammenarbeit mehrerer, möglichst unterschiedlicher Partner fördern; die Teilnahme von »Jacobson-Haus« wird gefördert in »TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel«, eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes.

Auch das Engagement von Akteuren, die nicht aus dem Bereich Kultur und Kunst stammen, ist erwünscht. Die Projekte müssen am Gemeinwohl orientiert sein, rein privatwirtschaftliche Projekte werden nicht unterstützt.